Mache diese 3 Dinge jeden Morgen – Deine perfekte Morgenroutine

Ob dein Tag gut oder schlecht läuft, wird maßgeblich davon bestimmt, wie du ihn beginnst. Das kannst du voller Hektik und Unruhe oder mit einem klaren Geist und einem vitalisierten Körper tun. Und wie du dir Klarheit und Vitalität am Morgen schaffst, zeige ich dir in diesem Artikel.

Ich bin überzeugt davon, dass eine Morgenroutine simpel sein darf. Deswegen ist dieser Artikel auch kurz:). Ich möchte dir die drei essenziellen Dinge zeigen, die ich jeden Morgen tue und dir noch ein kleines Geschenk machen, und zwar Affirmationen, mit denen du dich am Morgen schon positiv für deinen Tag ausrichten kannst.

Warum eine Morgenroutine wichtig ist

Meistens stehen wir auf, machen die Augen auf und schon kommt eine Flut von Gedanken „Was muss ich erledigen, was muss ich alles machen, was steht schon wieder an?“. Dabei ist uns nicht klar, dass wir, wenn wir unseren Geist morgens mit Stress, Druck und Hektik aktivieren, uns automatisch auf einen unangenehmen Tag ausrichten.

Stell dir vor, wie du im Gegensatz zum Alltag im Urlaub aufwachst und dir vielleicht denkst: „Wow, dieser Tag, der da vor mir liegt!“. Die Haltung, die du einnimmst, bestimmt dein Leben und so funktioniert es auch schon im Kleinen: Die Haltung, die du gleich nach dem Aufwachen einnimmst, bestimmt weitgehend deinen Tag!

Aus diesem Grund habe ich dir diese Morgenaffirmationen aufgenommen, damit du es leichter hast, gleich nach dem Aufstehen in eine positive Grundhaltung zu kommen. Auch, wenn du denkst, du bist den morgendlichen Stress schon gewohnt und dass er ein Teil deines Lebens ist und sich vielleicht gar nicht vermeiden lässt, weil du morgens so viele Aufgaben hast: Für die folgenden drei Handlungen lohnt es sich, gegebenenfalls etwas früher aufzustehen. Mir geht es nicht darum, dass du meine persönliche Routine am Morgen 1:1 übernimmst, sondern, dass ich dich damit inspirieren kann.

Tue diese 3 Dinge für eine gute Morgenroutine

Erstens: Ganz einfach, aber super-wichtig ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitrone.
Das allererste, was ich nach dem Aufstehen tue, ist dieses Glas Wasser zu trinken. Dabei achte ich darauf, dass es nicht zu kalt ist. Am besten sollte es sogar warm sein, auch wenn das anfangs vielleicht gewöhnungsbedürftig ist. Unsere Körpertemperatur beträgt 37 Grad, daher sollten wir uns nicht gleich mit zu kalten Wasser belasten.

Warum dieses Wasser so wichtig ist?Da wir die ganze Nacht nicht trinken, befindet sich unser Körper morgens in einem leicht dehydrierten Zustand. Daher tut es uns so unglaublich gut, ihn gleich mit Wasser zu versorgen. Die Zitrone erfüllt dabei gleich mehrere Funktionen: Der saure Geschmack erfrischt und wirkt vitalisieren und Zitronen versorgen uns mit wichtigem Vitamin C.

Zweitens: Was ich unbedingt jedem empfehlen kann, ist Meditation am Morgen.
Die Sache ist die: Im Laufe der Nacht hat unser Geist viel zu verarbeiten. Die Erlebnisse des vergangenen Tages, neue und alte Gefühle und Eindrücke. In der Nacht findet sozusagen der Reinigungsprozess unseres Geistes statt. Lange Zeit konnte die Wissenschaft nicht begründen, warum der Mensch eigentlich (so viel) Schlaf braucht. Mittlerweile weiß man darüber schon viel mehr und eine der wichtigsten Komponenten des Schlafes ist, dass in der Nacht unser Gehirn regeneriert. Nicht wie zunächst gedacht, nur unser Körper.

Was hat das jetzt mit der Morgen-Meditation zu tun? Ganz einfach: Nach diesem "Reinigungsprozess" wachen wir mit einem klareren Geist auf und mit diesem klaren, wachen Geist meditiert es sich einfach leichter! Und wenn du gerade durch schwierige Zeiten gehst und mit einem unruhigen Geist aufwachst, hilft dir die Meditation dabei, diesen zerstreuten Geist zu sortieren und mit einem klar ausgerichteten zentrierten Geist in den Tag zu starten. Und danach können dir meine Affirmationen noch weiter helfen.

Selbst, wenn du nicht meditierst, kannst du dir diese 5-Minuten-Affirmationen aufs Ohr legen.

Frühstück oder Fasten?

Drittens: Für mich gehört ein gesundes Frühstück dazu.
In Zeiten von Intermittent Fasting, wo insbesondere auf das Frühstück verzichtet werden soll oder andere Ansätze, bei denen es durch einen sogenannten Bullet Proof Coffee ersetzt werden soll sowie der ständigen Diskussion, ob Frühstücken nun gesund oder nötig sei oder nicht, positioniere ich mich auf die Seite der „Frühstücker“😊

Wenn es dir gesundheitlich gut geht und du einfach nicht frühstücken willst oder kannst, weil du keinen Appetit hast, dann lass es und ignoriere für dich diesen Punkt und mache dir als Teil deiner Morgenroutine einfach einen guten Kaffee oder einen wohltuenden Tee. Wenn dein Hungergefühl erst später einsetzt, verschiebe dein Frühstück auf eine Stunde nach dem Aufstehen; je nachdem, wie es sich für dich einrichten lässt.

Für mich ist ein gesundes Frühstück etwas, das mich vitalisiert, mir Energie schenkt. Auf das Frühstück zu verzichten wäre für meinen Körper wie Autofahren mit einem fast leeren Tank. Deswegen ist es mir einfach wichtig. Hier ist übrigens mein Lieblingsfrühstück, das ich von einem der berühmtesten Ayurveda-Ärzte in Deutschland empfohlen bekommen habe:

1) Dinkel Haferflocken in Milch (frisch) oder Mandelmilch aufkochen
2) Walnüsse und Mandeln dazu
3) Datteln (1-3 Stück)
4) Gewürze: Zimt, Ingwer, Kakao (nur wenig ist für die Verdauung)
5) Bei Bedarf noch Honig oder Kokosblütenzucker

Eine klare Ausrichtung für den Tag

Diese Kombination aus Energetisierung deines Körpers und fokussierter Ausrichtung deiner Gedanken, also Klarheit im Geist, ist die optimale Voraussetzung für deinen Tag! Stell dir vor, du gehst mit Wohlbefinden in den Tag, fühlst dich fit und dein Geist ist klar und vergleiche das mal mit dem Szenario, dass du verschlafen aus dem Bett stolperst, alles schnell und auf Autopilot erledigst, davor vielleicht noch ein paar negative Nachrichten gelesen hast und im Kopf schon bei verschiedenen ToDos bist. Starte ab jetzt anders in den Tag und du wirst sehen, welche unglaublichen Auswirkungen das auf dein Wohlbefinden hat!

Übrigens habe den Artikel bewusst so gehalten, dass es nur drei Komponenten sind, um dir zu zeigen, dass Morgenrituale nicht kompliziert sein müssen. Selbstverständlich kannst du die Dinge, die dir morgens wichtig sind, noch hinzufügen! z. B. Yoga oder andere Übungen, Sport oder eine Wechseldusche.

Viel Freude beim Entdecken deiner neuen Morgenroutine!

Hier noch einmal deine Affirmationen für deinen perfekten Start in den Tag


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